Innovative Köpfe der DHBW Lörrach: Lösungen für echte Herausforderungen!

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DHBW Lörrach fördert Innovation durch Innopreneur Circle. Studierende entwickeln Lösungen für Unternehmen wie Roche und AOK.

DHBW Lörrach fördert Innovation durch Innopreneur Circle. Studierende entwickeln Lösungen für Unternehmen wie Roche und AOK.
DHBW Lörrach fördert Innovation durch Innopreneur Circle. Studierende entwickeln Lösungen für Unternehmen wie Roche und AOK.

Innovative Köpfe der DHBW Lörrach: Lösungen für echte Herausforderungen!

Innovation wird in der heutigen schnelllebigen Zeit großgeschrieben. Besonderes Augenmerk liegt auf der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach, wo der Innopreneur Circle ins Leben gerufen wurde. Seit 2022 bietet dieses interdisziplinäre Programm Studierenden die Möglichkeit, innovative Antwortmöglichkeiten auf reale Herausforderungen in Zusammenarbeit mit Unternehmen zu entwickeln.

Kürzlich präsentierten 25 Studierende ihre Ideen den namhaften Partnerunternehmen Roche, Faller Packaging und AOK. Diese praxisorientierten Projekte sind nicht nur eine Chance für die Studierenden, Fähigkeiten im Bereich Innovation und Entrepreneurship zu erlangen, sondern auch eine Gelegenheit, nachhaltige Lösungen für konkrete Probleme zu finden.

Offene Türen in Unternehmen

Eines der herausragenden Projekte war die Entwicklung der App „YourHealth“ in Kooperation mit Roche. Diese App zielt darauf ab, die Patientenversorgung mit essentiellen Medikamenten zu optimieren und vereint relevante Akteure, um eine bedarfsgerechte Informationsbasis zu schaffen. Positives Feedback kam von Andreas Decker, dem Projektmanager bei Roche, der die Initiative lobte.

Ein weiteres Projekt bei Faller Packaging fokussierte sich auf die Verbesserung der Auftragsplanung für Medikamentenverpackungen. Hierbei wurde eine Online-App entwickelt, die Echtzeit-Daten zur Transparenz bei Bestellungen und Kapazitäten bereitstellt. Christian Klein von Faller Packaging wies auf die Bedeutung unvoreingenommener Perspektiven für Innovationen hin.

Doch nicht nur die Unternehmen profitieren von diesen Kooperationen. Auch die Studierenden gewinnen entscheidend an Erfahrung. Der Innopreneur Circle schafft ein Umfeld, in dem angehende Fachkräfte von Kleinteams und interdisziplinären Ansätzen profitieren. Der Zugang zu soliden Methodiken und Case Studies ermöglicht es ihnen, konkrete Future Skills zu erwerben, die sie später ihren Lebensläufen hinzufügen können, wie auf der Webseite der DHBW Lörrach zu lesen ist.

Gesundheitsprävention und Vernetzung

Ein drittes Projekt, das in der Reihe der Präsentationen vorgestellt wurde, widmete sich der Gesundheitsprävention bei jungen Erwachsenen im Alter von 21 bis 30 Jahren und wurde in Zusammenarbeit mit der AOK umgesetzt. Hierbei lag der Fokus auf einer alltagsnahen und motivierenden Ansprache der Zielgruppe, um die Auseinandersetzung mit Gesundheitskompetenz, gerade im Hinblick auf Übergewicht, zu fördern. Samuel Kohnle von AOK hob die gelungene Verbindung zwischen innovativer Methodik und praxisrelevanter Umsetzung hervor.

Der Innopreneur Circle zeigt, wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit in der Hochschulausbildung ist. Vorurteile und Widerstände, die oft gegen neue Ansätze herrschen, fordern eine kontinuierliche Anpassung der Lehrpläne und der institutionellen Rahmenbedingungen, wie in einem Artikel über interdisziplinäre Kooperationen in der Hochschulbildung an der ZHAW verdeutlicht wird. Solche Programme verbinden nicht nur Fachwissen aus unterschiedlichen Bereichen, sondern fördern auch Problemlösungsfähigkeiten und politische Vernetzungen, die für die Gesellschaft und Wirtschaft von Bedeutung sind.

Der Innopreneur Circle in Lörrach ist ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Bildung und Unternehmenswelt miteinander verschmelzen können, um Zukunftsperspektiven zu schaffen. Die Studierenden, die hier ihre Kompetenzen ausbauen, sind die Innovationskraft von morgen.