Freiburg im Breisgau

Mobiler Blitzer in Freiburg: Raser dürfen sich jetzt nicht mehr entspannen!

Heute, am 3. April 2025, ist in Freiburg im Breisgau ein mobiler Radarkasten zum Schutz der Verkehrssicherheit aufgebaut worden. Laut news.de überwacht die Polizei in Baden-Württemberg kontinuierlich den Straßenverkehr und führt temporäre Geschwindigkeitsmessungen im gesamten Stadtgebiet durch. Der aktuelle Blitzerstandort befindet sich in Binzengrün, PLZ 79114 in Weingarten. Diese Maßnahme wurde um 18:18 Uhr gemeldet.

Für die Fahrer gilt ein strenges Tempolimit von 30 km/h. Raser und Drängler müssen mit empfindlichen Bußgeldern und Fahrverboten rechnen, da die Straßenverkehrsordnung (StVO) klare Sanktionen für Geschwindigkeitsüberschreitungen festlegt. Um den Verkehr zu regulieren, werden solche Kontrollen regelmäßig durchgeführt, um Autofahrer zu regelkonformem Fahren zu erziehen und Verstöße gegen das Verkehrsrecht zu minimieren. Besonders im Jahr 2013 wurden 5.126 Autofahrer wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen bestraft, einschließlich Bußgeldern und gelegentlichen Fahrverboten, wie bussgeldkatalog.org berichtet.

Toleranzabzüge bei Geschwindigkeitsmessungen

Ein wichtiger Aspekt der Geschwindigkeitsmessungen ist der Toleranzabzug, der für mobile Blitzer gilt. Bei Geschwindigkeiten bis 100 km/h wird ein Abzug von 3 km/h vorgenommen, während bei höheren Geschwindigkeiten ein Abzug von 3 Prozentpunkten vor dem Bußgeldansatz erfolgt. Diese Regelung sorgt dafür, dass faire Messungen gewährleistet sind, auch wenn Messfehler nicht vollständig ausgeschlossen werden können. Störfaktoren wie falsche Wetterbedingungen, ungenaue Positionierung der Blitzer oder Reflexionen können das Messergebnis beeinflussen.

Darüber hinaus nutzen moderne Radaranlagen den Doppler-Effekt zur genauen Geschwindigkeitsbestimmung. Bei einer Überschreitung des Tempolimits wird ein Foto des Fahrzeugs aufgenommen, und der Bußgeldbescheid wird direkt an den Fahrzeughalter gesendet. In diesem Kontext sind mobile Verkehrskontrollen besonders effektiv, da sie an wechselnden Standorten eingesetzt werden können – ein Beispiel ist eine Radaranlage auf der A2 in Bielefeld, die im Jahr 2010 Bußgelder in Höhe von 6 Millionen Euro generierte.

Das wiederholte Aufstellen mobiler Blitzer in verschiedenen Gebieten dient nicht nur der Erhöhung der Verkehrssicherheit, sondern auch der Sensibilisierung der Autofahrer. Bussgeldkatalog.org hebt hervor, dass Einsprüche gegen Bußgelder oft sinnvoll sein können, besonders wenn es um die Qualität von Messfotos oder mögliche Messfehler geht. Diese Aspekte sind entscheidend, um eine gerechte und transparente Verkehrskontrolle zu gewährleisten.

Statistische Auswertung

Beste Referenz
news.de
Weitere Infos
bussgeldkatalog.org

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