Nach Abstieg: Spvgg Renningen setzt auf neuen Trainer für Rückkehr!
Spvgg Renningen steigt nach einer enttäuschenden Saison aus der Bezirksliga ab und strebt mit neuem Trainer die Rückkehr in die Kreisliga A an.

Nach Abstieg: Spvgg Renningen setzt auf neuen Trainer für Rückkehr!
Nach einem turbulenten Jahr in der Bezirksliga zieht die Spvgg Renningen die Reißleine und gibt sich mit dem Motto „Nächstes Jahr wird alles besser“ selbstbewusst. Nach dem Aufstieg im Vorjahr, der noch ohne Niederlage bewerkstelligt wurde, fand die Mannschaft in der aktuellen Saison keinen Fuß und landete auf dem letzten Tabellenplatz. Das Ziel bleibt jedoch unerschüttert: die Rückkehr in die Kreisliga A. Um dieses Vorhaben zu unterstützen, hat die Spvgg Renningen einen namhaften Trainer verpflichtet, der frischen Wind in die Mannschaft bringen soll. Dies berichtet Stuttgarter Nachrichten.
Die vergangene Saison war für die Spvgg Renningen von Höhen und Tiefen geprägt. Obwohl die Mannschaft im letzten Jahr ungeschlagen aufsteigen konnte, verlief die aktuelle Spielzeit alles andere als erfolgreich. Nur ein einziges Spiel gegen den VfB Neckarrems wurde gewonnen, und das reichte nicht, um den Abstieg zu verhindern. Somit heißt es für die Verantwortlichen nun: „Neuanfang wagen!“.
Der Weg zurück in die Kreisliga A
Mit dem neuen Trainer hofft die Spvgg Renningen, ihre sportlichen Ambitionen schnellstmöglich in die Tat umzusetzen. Die Rückkehr in die Kreisliga A steht ganz oben auf der Agenda. Hierbei ist der Trainerwechsel ein wichtiger Schritt, der laut SVR1899 frischen Elan in die bereits angeschlagene Mannschaft bringen könnte.
In der Bezirksliga ist der Aufstieg kein einfaches Unterfangen. Nur die Meister der sechs Gruppen steigen in die Landesliga auf, und die Verliererseite sieht ein bitteres Los: die vier letzten Mannschaften jeder Gruppe müssen in die Kreisliga A absteigen. Damit stehen 24 Absteiger fest, was die Verhältnisse auf dem Platz noch einmal verschärft, wie FuPa erklärt.
Die Konkurrenz schläft nicht
Die Bedingungen für einen Wiederaufstieg sind demnach alles andere als leicht. Spvgg Renningen muss bereits in der nächsten Saison anpacken, um sich gegen die Konkurrenz von 108 Vereinen in der Bezirksliga zu behaupten. Ein besonders aufmerksames Ohr ist auch auf die Rückzüge von Vereinen wie GlückAuf Möllen und TV Jahn Hiesfeld zu legen, die in der Gruppe 5 für Aufsehen sorgten. Solche Entwicklungen können das Kampfgeschehen um die Aufstiegsplätze massiv beeinflussen.
Zusammengefasst zeigt sich, dass die Spvgg Renningen vor einer großen Herausforderung steht, aber die Verantwortlichen scheinen entschlossen und optimistisch, dass mit dem neuen Trainer der Weg zurück in die Kreisliga A bald wieder geebnet werden kann. Die gesamte Region wird gespannt verfolgen, wie sich die Mannschaft in der kommenden Saison schlägt.