Liebherr investiert Millionen in modernste Kranfabrik in Biberach!

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Liebherr investiert über 100 Millionen Euro in die Modernisierung seines Kranwerks in Biberach, um Innovation und Arbeitsplätze zu sichern.

Liebherr investiert über 100 Millionen Euro in die Modernisierung seines Kranwerks in Biberach, um Innovation und Arbeitsplätze zu sichern.
Liebherr investiert über 100 Millionen Euro in die Modernisierung seines Kranwerks in Biberach, um Innovation und Arbeitsplätze zu sichern.

Liebherr investiert Millionen in modernste Kranfabrik in Biberach!

In einer bemerkenswerten Initiative setzt der Liebherr-Konzern ein starkes Zeichen für die Zukunft des deutschen Standorts Biberach an der Riß, und das mitten in einer herausfordernden Wirtschaftslage. Am 5. November wurde die Modernisierung des Werks bekannt gegeben, die mit einer hohen zweistelligen Millionensumme verbunden ist und die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen zum Ziel hat. Es ist unbestreitbar, dass diese Investitionen nicht nur die Firmenstrategie stärken, sondern auch eine positive Signalwirkung für die gesamte Region und deren Wirtschaft senden. Merkur berichtet, dass der Konzern insgesamt einen dreistelligen Millionenbetrag in die Erneuerung der Produktionsstätten investieren wird.

Der Standort in Biberach hat eine lange Tradition in der KrHerstellung und produziert seit 1954 Turmdreh- und Mobilbaukrane. Diese Modernisierung wird über fünf Phasen bis 2034 realisiert. Geschäftsführer Werner Seifried betont, dass es unerlässlich sei, den Anforderungen des Marktes und der Kunden gerecht zu werden. „Innovation und nachhaltige Marktführerschaft sind Schlüsselthemen, die wir ernst nehmen müssen“, erklärt Seifried und verweist auf die Notwendigkeit, die Produktionsstrukturen am Standort kontinuierlich zu verbessern Liebherr zufolge.

Moderne Kranfabrik der Zukunft

Die geplanten Umbauten umfassen den Abbruch und die Sanierung von Hallenteilen aus den 1980er-Jahren sowie den Neubau moderner Produktionsstätten in der Memminger Straße. Hochautomatisierte Fertigungsprozesse sollen sicherstellen, dass jährlich rund 500 Obendrehkrane, 200 Mobilbaukrane und 3.000 Turmstücke gefertigt werden. Zudem wird ein besonderes Augenmerk auf energieeffiziente Neubauten gelegt, die sich an den europäischen Klimazielen orientieren, wie auch von Liebherr festgehalten wird.

Ein Teil des Plans ist auch die Einführung neuester Technologien und die Implementierung digitaler Prozesse. Für die Automatisierung der Fertigung werden Investitionen in Systeme wie einen automatisierten Schweißroboter sowie eine verkettete Anlage zur Kantenverrundung getätigt Merkur berichtet. „Das schafft nicht nur neue Kapazitäten, sondern verbessert auch die Qualität und Sicherheitsstandards“, fügt Dr. Dietrich Birk, Geschäftsführer des VDMA Baden-Württemberg, hinzu und lobt das Vorhaben als starkes Signal für die Wettbewerbsfähigkeit der Region.

Einbindung der Mitarbeitenden

Wichtig ist auch, dass bei der Umsetzung der Modernisierungspläne die Mitarbeitenden und ihre Bedürfnisse nicht aus den Augen verloren werden. Gezielte Qualifizierungsangebote während des Wandels sollen dazu beitragen, die Belegschaft optimal auf die neuen Produkte und Prozesse vorzubereiten. Geschäftsführer Seifried hebt hervor, dass es essenziell ist, den Mitarbeitenden ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten, das moderne Arbeitsplätze und digitale Arbeitsprozesse inkludiert.

Die Umgestaltung des Werkes in Biberach unterstreicht die Ambitionen des Liebherr-Konzerns, nicht nur seine eigene Position am Markt zu festigen, sondern auch einen wertvollen Beitrag zur regionalen Wirtschaft zu leisten. Inmitten wirtschaftlicher Unsicherheiten ist dies ein Schritt, der zeigt, dass auch in schwierigen Zeiten investiert werden kann, um die Zukunft der Produktionsstandorte zu sichern und innovative Wege zu gehen.